Ambulante Neuropsychologie
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- die jeweilige Berufsgenossenschaft
- die Unfallkassen
Bei der neuropsychologischen Therapie handelt es sich um ein wissenschaftlich begründetes Therapieverfahren, das zur Behandlung von hirnorganisch bedingten Teilleistungsstörungen zum Einsatz kommt. Solche Störungen treten häufig nach einem Schädelhirntrauma oder anderen Verletzungen des Gehirns auf. Im Rahmen einer neuropsychologischen Therapie werden Teilleistungsstörungen in den Bereichen Gedächtnis, Aufmerksamkeit, kognitives Tempo, Problemlösen und Planen, Wahrnehmung und Sprache mit speziellen Therapieprogrammen behandelt.
Die ambulante neuropsychologische Behandlung schließt an die (stationäre) neurologische Frührehabilitation der Phase 2b an. Ziel der Therapie ist es, eine zügige und erfolgversprechende Eingliederung in das Alltags- und/oder Berufsleben zu gewährleisten. Die Therapie kann auch parallel zur Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess beispielsweise im Rahmen des Hamburger Modells erfolgen.
In der Regel werden 1 bis 3 Therapieeinheiten à 50 Minuten pro Woche über einen Zeitraum von 3 Monaten durchgeführt.
Unfallbehandlungsstelle der Berufsgenossenschaften Berlin e.V.
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